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Schule Inwil

Prima Klima
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Neue Lehrpersonen SJ 16/17

Mirjam Urech 

 
Mein Name ist Mirjam Urech. Dieses Schuljahr darf ich an der 5.und 6. Klasse das Fach Englisch unterrichten.
 
Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Winterthur. Nach der Primarschule besuchte ich zwei Jahre lang die Sek A und wechselte danach ins Wirtschaftsgymnasium. Nach abgeschlossener Matura gönnte ich mir ein Zwischenjahr, wo ich sechs Monate als Au-pair in Los Angeles und weitere sechs Monate als Disponentin in einer Heizölfirma in Winterthur, viele tolle Erfahrungen sammeln durfte. Danach begann ich das Psychologiestudium an der Universität in Zürich. Schnell habe ich gemerkt, dass ich mich für den falschen Weg entschieden habe und brach nach zwei Jahren das Studium ab, um an die Pädagogische Hochschule Zürich zu wechseln. Dort fühlte ich mich von Beginn weg am richtigen Ort. Um während dem Studium Geld zu verdienen, hatte ich die verschiedensten Nebenjobs.
 
Seit 10 Jahren habe ich nun das Primarlehrdiplom und konnte bereits an allen Stufen unterrichtet. Die meisten Erfahrungen habe ich auf der Mittelstufe II. In Obfelden habe ich einen ganzen Klassenzug 4.-6. Klasse unterrichten dürfen, bevor dann mein erstes Kind zur Welt kam. Die letzten 5 Jahre war ich nur noch als Stellvertretung tätig, da mich meine Kinder sehr beansprucht haben.
 
Mit meinem Mann und meinen drei kleinen Kindern (5/4/3 Jahre alt) lebe ich nun seit bald fünf Jahren in Buchrain. Es gefällt mir hier sehr gut und ich fühle mich wohl. In Buchrain versuche ich mich am Gemeindewohl zu beteiligen, indem ich in einer Partei aktiv mitarbeite und die ELKI-Feiern plane.
 
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten zusammen mit meiner Familie. Um jedoch etwas abzuschalten, gehe ich mehrmals wöchentlich in Oberrüti reiten und ich bin Aktivmitglied im KV-Freiamt. Ich liebe die Natur und mache so viel Sport wie es mir die Zeit erlaubt. 
 
Es freut mich nun sehr, hier in Inwil unterrichten zu dürfen. Wieder fest zu einem Team zu gehören und mit den Kindern auf ein Ziel hinzuarbeiten hat mir in den letzten Jahren sehr gefehlt. Ganz nach dem Jahresmotto „Prima-Klima“ erhoffe ich mir viele tolle Schönwetter-Stunden zusammen mit den 5. und 6. Klässlern. 
 

  

Ursula Hofer

 
„Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen“ (M.T.Cicero). 
 
Ganz in diesem Sinne starte ich im neuen Schuljahr in Inwil als Schulische Heilpädagogin. Ein neuer Anfang an einem neuen Ort mit vielen neuen Menschen ist immer etwas Besonderes. Wie heisst es doch bei Hermann Hesse so treffend: „…und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“.  
 
Schon bei meiner ersten Fahrt von Luzern nach Inwil bin ich im wahrsten Sinne des Wortes „der Sonne entgegen gefahren“ – rundum passend zum neuen Schuljahres-Motto „Prima Klima“ und bestimmt ein gutes Omen.  
 
Den Zauber eines neuen Anfangs durfte ich während meiner beruflichen Tätigkeiten (in Luzern, Rothenburg, Emmen und Kriens) schon mehrmals erleben – als Klassenlehrerin auf der Primarstufe, als Rhythmik-Lehrerin an der Musikschule, als Fachlehrerin Musik auf der Sekundarstufe, als  Audio-Psycho-Phonologin (nach A. Tomatis) im Tomatis-Institut Zug, als Kursleiterin im Fachbereich Musik und als Schulische Heilpädagogin im Rahmen der Integrativen Förderung (IF) und Integrativen Sonderschulung (IS). Parallel dazu bin ich seit vielen Jahren  Chorleiterin. Jedes musikalische Projekt ist wieder ein Anfang „im Kleinen“ - begleitet von diesem Zauber, der mich immer wieder aufs Neue inspiriert.  
 
All jene Zeit, die neben Beruf und Chor noch frei bleibt, verbringe ich gerne mit meiner Familie (und höre zum Beispiel meinem 22jährigen Sohn beim Klavierspiel zu), im Freundeskreis (bei Diskussionen über „Gott-und-die-Welt“), an Konzerten (am liebsten Chorkonzerte in allen Variationen und musikalischen Stilrichtungen), mit Lesen, mit dem Besuch von Ausstellungen oder in der Natur.  
 
Wie gesagt: Wortgetreu betrachtet durfte ich das neue Schulmotto „Prima Klima“ bereits erfahren. Aber auch im übertragenen Sinne ist das Klima prima, denn ich wurde von meinem neuen Team sehr herzlich aufgenommen. Es ist schön, so zu starten! Jetzt freue ich mich auf all die neuen Kinder, Eltern und auf alle weiteren Menschen, denen ich im Rahmen meiner Tätigkeit begegnen werde.  
 
Ich wünsche uns allen ein weit übers Schulhaus hinausstrahlendes „Prima Klima“! Und für allfällig auftretende Schlechtwetterphasen, Kaltfronten oder gar Sturmböen wünsche ich uns die nötige „Turbulenztauglichkeit“ und die Fähigkeit, den Blickwinkel vielleicht so zu verändern, dass wieder ein Stück des Himmels sichtbar wird! So, dass unser Fazit am Ende des Schuljahres im grossen (Regen-)Bogen betrachtet überzeugt ausfällt: Prima Klima!
 

 

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